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Amtliche Leistungen des Kfz-Sachverständigenbüro Rüdiger Elblein GmbH in Dortmund

Reifen mit Stoßdämpfer

Änderungsabnahmen

Veränderungen nach § 19 (3) StVZO in einer Änderungsabnahme-bescheinigung. Dazu gehören etwa die Umrüstung auf andere Räder oder Reifen sowie Veränderungen am Fahrwerk (z. B. Tieferlegung).


Sonderräder, Spoiler, Tieferlegungen, Leistungssteigerungen? Die GTÜ-Prüfingenieure nehmen unter Berücksichtigung der passenden Prüfzeugnisse die technischen Änderungen an Ihrem Fahrzeug ab und auch die „Eintragung" vor.


Falls Sie das passende Teilegutachten/Teilegenehmigung nicht mehr greifbar haben: kein Problem! Die GTÜ-Zentrale in Stuttgart hat Zugriff auf umfangreiche Datenbanken, in denen zahlreiche Bauartgenehmigungen, Teilegutachten und allgemeine Betriebserlaubnisse hinterlegt sind. Zudem kann die GTÜ im Problemfall auch über den Hersteller die passenden Gutachten für das Kundenfahrzeug besorgen, womit allerdings Zusatzkosten verbunden sind.

Untersuchung BOKraft

Die Prüfingenieure der GTÜ untersuchen auch Fahrzeuge zur Personenbeförderung wie Taxis und Omnibusse nach den Bestimmungen der BOKraft (Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr).


Untersuchungen nach §§ 41, 42 (2) bzw. 42 (1) BOKraft

Taxen, Mietwagen und Fahrzeuge zur Personenbeförderung müssen jährlich zur Hauptuntersuchung und Untersuchung nach BOKraft. Hier hilft der GTÜ-Prüfingenieur gerne.

Taxischild

Istock.com/typhoonski

Tempo 100 Schild

Istock.com/oneclearvision

Tempo 100 Untersuchung

Die neue Regelung:

Ab sofort dürfen Sie mit Ihren Kfz-Anhänger-Kombinationen auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen 100km/h schnell fahren, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:


1. Voraussetzung: Ihr Zugfahrzeug...

  • hat ein Anti-Blockier-System (ABS/ABV) und ist entweder beschrieben als PKW 
  • Kraftomnibus bis 3,5 t Gesamtgewicht und Tempo 100-Genehmigung oder 
  • anderes mehrspuriges Kraftfahrzeug ZGG 3,5 t

2. Voraussetzung: Ihr Anhänger... 

  • ist für eine Tempo 100 km/h geeignet

3. Voraussetzung: Ihre Anhängerbereifung... 

  • ist nicht älter als 6 Jahre 
  • weist mindestens den Geschwindigkeitsindex L (120 km/h) auf 
  • nimmt keinen Tragfähigkeitszuschlag für den Anhängerbetrieb in Anspruch

4. Voraussetzung: Das Masseverhältnis Ihrer Zugkombination muss erfüllt werden. 


5. Voraussetzung: Eintrag in Ihrem Fahrzeugschein 

  • Im Fahrzeugschein Ihres Anhängers muss beschrieben sein, dass Ihr Anhänger für den Tempo 100 Betrieb in einer Kombination geeignet ist. 

6. Voraussetzung: 100 km/h Plakette 

Unter Vorlage unseres Änderungsvorschlages können Sie bei der Zulassungsstelle einen neuen Fahrzeugschein und die gesiegelte Tempo 100 Plakette beantragen. Erst nachdem Sie diese Plakette an der Rückseite Ihres Anhängers angebracht haben, können Sie die Tempo 100 Regelung nutzen. 

Sofern in Ihren Fahrzeugdokumenten bereits ein Hinweis auf die Tempo 100 Eignung vorhanden ist, können Sie die gesiegelte Tempo 100 Plakette direkt bei der Zulassungsstelle beantragen.


FAZIT: 

Erfüllt Ihre Kfz-Anhänger-Kombination alle der unter 1-6 genannten Voraussetzungen, können Sie die Tempo 100 Regelung für Kfz-Anhänger-Kombinationen in Anspruch nehmen. Den notwendigen Änderungsvorschlag für Ihre Fahrzeugpapiere erstellt Ihnen gerne unser GTÜ-Prüfingenieur.

GAP - Gasanlagenprüfung

Die Gasanlage für den Fahrzeugantrieb muss alle 24 Monate geprüft werden. Dieses erfolgt in der Regel zeitgleich mit der Hauptuntersuchung, es sei denn, Sie können eine Prüfbescheinigung vorweisen, aus der hervorgeht, dass diese bereits durchgeführt wurde. Diese Prüfung darf nicht länger als 12 Monate zurückliegen. Darüber hinaus wird eine zusätzliche GAP notwendig, wenn die Gasanlage repariert wurde sowie nach Unfällen oder Bränden. 


Es werden folgende Punkte geprüft:

  • Dichtheit aller Bauteile
  • ob alle Bauteile vorhanden sind und den Herstellerangaben entsprechen
  • Funktionstüchtigkeit
GAP

Istock.com/Difydave

Oldtimer

Oldtimerbegutachtung gemäß § 23 StVZO

Seit 01.03.2007 sind auch GTÜ-Prüfingenieure berechtigt, Oldtimergutachten gemäß § 23 StVZO zur Erlangung einer H-Zulassung oder eines roten 07er-Kennzeichens durchzuführen.


Bei positiver Begutachtung erhält der Halter finanzielle Vorteile durch verminderte Unterhaltskosten bei Nutzung eines 07er-Kennzeichens oder des H-Kennzeichens (pauschale Kfz-Steuer).


Die Oldtimerbegutachtung umfasst eine Untersuchung im Umfang einer Hauptuntersuchung (gemäß § 29 StVZO) sowie die sachverständige Begutachtung des Pflege-/Erhaltungszustands des Gesamtfahrzeugs und der Originalität seiner Hauptbaugruppen. Zu den relevanten Hauptbaugruppen eines Oldtimers zählen Aufbau/Karosserie, Rahmen/Fahrwerk, Motor/Antrieb, Bremsanlage, Lenkung, Räder/Reifen, elektrische Anlage und der Fahrzeuginnenraum.


Die GTÜ-Prüfingenieure sind dabei im hoheitlichen Auftrag tätig und arbeiten im Namen und für Rechnung der GTÜ. Sie setzen die in § 23 StVZO und der dazu geltenden Richtlinie vorgeschriebenen Bestimmungen um und dienen damit der Verkehrssicherheit.


Wer Fragen zu seinem Oldtimer hat, wendet sich bitte direkt an den GTÜ-Prüfingenieur vor Ort. Dieser kann in allen Punkten weiterhelfen, gerade auch dann, wenn es um die zügige Beibringung von speziellen Unterlagen (Broschüren, Datenblättern, Testberichten usw.) Ihres Fahrzeuges geht.

Oldtimer-Liebhaber können sich auch gerne selbst auf unserem Oldtimer-Informationssystem umsehen und nach Literatur, Test- und Fahrzeugberichten sowie Prospekten aus den vergangenen 120 Jahren suchen.
GTÜ, die Oldtimer-Experten.